Am Freitagmorgen sind wir mit der ganzen Klasse im Public Museum in Grand Rapids. Wir reflektieren gemeinsam die erste Woche. Das sind die Outputs zu...
Family Life
Family Life
Die Familie ist sehr herzlich. Der Umgang ist meistens auf
witziger Basis. Besuche im Familienumfeld sind sehr wichtig. Speziell war für
mich, dass wir am Muttertag die Eltern meiner Gasteltern besuchten.
Meine Familie ist freundlich, offen, nett, im Umgang
miteinander liebevoll. Die Mutter ist oft allein mit den Kindern, da der Mann
hart arbeitet und oft erst spät am Abend zur Familie zurückkehrt. Wir essen
lecker. Es kommt selten vor, dass alle zu Hause sind. Der Gottesdienst war sehr
formell, aber die Predigt war gut. Am Muttertag waren wir bei den Eltern meiner
Gastmutter. Dort hatte ich etwas Heimweh.
Alle sind sehr nett. Momentan leben fünf junge Menschen bei
diesen Gasteltern. Wir sind eine gemischte Gruppe und kommen aus fünf
verschiedenen Staaten!
Ich hatte bald ziemlich tiefgehende Gespräch mit meinen
Gasteltern. Bald schon fühlte mich mich als ein Teil der Familie, die
freundlich, offen und unternehmungslustig ist. Man ist sehr interessiert an der
Lebensgeschichte von jedem.
Die Familie ist sehr nett. Anfänglich war es sehr ruhig,
aber nun machen wir immer mehr zusammen und wir haben es sehr gut miteinander.
Die Menschen sind freundlich. Meine Gasteltern laden viele Leute ein.
Man hat mich begrüsst, als ob ich zur Familie gehören würde.
Man betet immer vor dem Essen. Nach dem Essen wird aus der Bibel vorgelesen.
Ich finde, man isst nicht sehr gesund. Auch habe ich einen Hamster im Zimmer.
Am Muttertag fuhren wir nach Holland zum Tulpenfest. Die Mutter kocht meistens
vor für den nächsten Tag.
Die Familie pflegt einen respektvollen Umgang. Ich lebe in
einer katholischen Familie. Man betet vor jedem Essen. Wir durften an vielen
Aktivitäten teilnehmen und haben viel Spass mit den Gastschwestern.
Die Atmosphäre in unserem Haus ist gelassen und entspannt.
Vor jedem Abendessen singen wir ein Lied. Ich finde, diese Familie steht fest
im Glauben. Alle sind sehr nett mit mir. Man geht oft an Sportveranstaltungen
der Kinder.
Meine Familie ist unglaublich nett und grosszügig. Ich bin
überrascht, wie ähnlich ich meiner Gastschwester bin. Es macht so viel Spass!
Am liebsten würde ich hier bleiben!
Das Essen ist lecker. Man betet immer vor den Mahlzeiten.
Meine Familie ist superfreundlich. Wir unternehmen oft etwas zusammen. Ich
werde gesegnet vor dem Schlafengehen.
In der Schule wird oft gebetet. Man sitzt am Boden zum
Essen. Die Schüler sind nett. Wir haben oft Sport. Jeden Tag haben wir denselben
Stundenplan. Man darf essen und trinken im Unterricht.
Es gibt Lehrer, welche den Kontakt zu uns suchen und andere,
welche uns noch gar nie angesprochen haben. Die Schüler sind lustig. Wir können
gut mit ihnen reden.
Meine Schule ist riesig. Die Schüler und Lehrer sind meist
freundlich. Man war beeindruckt, dass wir so viele Sprachen sprechen können.
Man betet in der Klasse oft vor und manchmal auch nach dem Unterricht.
Es wird in den Stunden gebetet. Die Schüler sprechen uns
einfach locker an. Es gibt an der ganzen Schule freies Internet, man kann sogar
während der Stunde etwas essen oder trinken. Man darf das mobile Telefon immer
gebrauchen.
Die Schüler sind sehr hilfsbereit. Wir haben hier ganz
andere Fächer, zum Beispiel "Film", wo wir dann einfach einen Film
schauen und etwas darüber reden. Mir scheint, dass der Unterricht lockerer ist,
man nimmt es nicht so genau, beispielsweise hatten wir nur einmal Sport,
obschon dieses Fach jeden Tag auf dem Plan war.
Die Lehrer beten am Anfang der Lektion. Die Schule ist
gross, für mich immer noch etwas verwirrend.
Man hat mich sofort gut aufgenommen. Ich habe bereits
Freunde gefunden. Es gefällt mir, wie offen und warmherzig die Leute sind. Mir
scheint, dass naturwissenschaftliche Fächer hier mehr gewichtet werden.
Alle Lehrer sind freundlich und hilfsbereit. Man merkt gut,
dass die Schule christlich ist. Vor jeder Lektion wird kurz gebetet. Ich kann
dem Unterricht gut folgen.
Man bezieht uns in den Unterricht ein. In der Schule wird
oft gebetet. Man kann sogar für persönliche Anliegen beten lassen. Es ist alles
locker.
Im Fach "Wissenschaften" musste ich verschiedene
Lämpchen zusammenstecken und mit Batterien verkabeln. Im Sportunterricht trägt
man eine "Uniform". Ich musste auf dem Schulweg von Bus zu Bus
umsteigen. Alles ist viel grösser, manchmal wie ein Labyrinth. Man betet
frühmorgens in der ersten Lektion. Der Chor ist cool. Ich bekam sogar meinen
eigenen Laptop zum Arbeiten.
Jeden Tag werden die gleichen Fächer unterrichtet. Die
Kapelle ist riesig. Alles ist viel grösser.
Die Menschen hier sind sehr kontaktfreudig. Zweimal am Tag
wird gebetet an der Schule. In manchen Fächern hängt der Schulstoff mit der
Bibel zusammen. Die Schule ist viel grösser wie bei uns. Es scheint mir, dass
es weniger Regeln gibt, man ist weniger streng.
Ich fühle mich wohl hier. Ich könnte mir vorstellen, später
mal hierher zurückzukommen und hier zu leben. Vielleicht nicht für immer, aber
doch für eine längere Zeit.
Für mich ist das eine sehr spannende Zeit. Besonders wichtig
ist es mir zu sehen, wie es in einer anderen Familie zu und her geht. Ich war
noch nie so lange von zu Hause weg. Mit dem Reden habe ich weniger
Schwierigkeiten, als ich dachte.
Ich fühle mich besser mit meinem Englisch, weiss mehr über
die USA und besonders über Michigan. Es ist komisch, wenn der Gastbruder Auto
fahren darf...
Mir geht es super. Ich geniesse das Leben in meiner
Gastfamilie und erlebe viel den ganzen Tag.
Ich bin glücklich und entspannt. Ich denke, ich bin
selbstbewusster geworden. Ich will nicht zurück. Mir gefällt es, wie offen und
frei ich in dieser Umgebung bin.
Der Tagesablauf ist anders. Ich bin fröhlich.
Ich weiss, dass ich beim Sprechen viele Fehler mache, aber
ich rede einfach drauflos. Ich verstehe alles viel besser. Ich habe ein
besseres Selbstbewusstsein.
Es brauchte Überwindung, in die Schule zu gehen. Das Leben hier
gefällt mir, auch wenn ich nach wie vor Überwindung brauche, um Englisch zu
reden.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich alles verstehe, was in
meiner Gastfamilie gesagt wird.
Es fällt mir immer leichter zu sprechen. Zuerst fühlte ich
mich etwas fremd, aber das Leben hier wird mir immer lieber, meine Familie wird
mir zu einer zweiten Familie.
Ich habe herausgefunden, dass ich einigermassen gut Baseball
spielen kann und dass wir in unserer Schweizerschule etwas gelernt haben. Die
Kirchen hier sind sehr traditionell.
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